Statement zum Artikel „Zeitschiene in Gefahr“ – Rheinpfalz 22.01.2019

Es grenzt echt an Schizophrenie. Der Groko geht es nicht schnell genug. Seit bestimmt 15 Jahren setzt sich die FWG für die Erhaltung und Ertüchtigung unseres Badeparkes mit guten Ideen ein. Wer die Diskussion seit Jahrzehnten verfolgt, den erinnern bestimmt die Begriffe „Stadelsauna“, „Wiedereinführung des Kurzbadetarif“ und „Schlauchbootrutsche (Crazy Bob)“ etwas. Alles Ideen der FWG bzw. deren Mitglieder. Damals eingebracht und von CDU bzw. SPD geblockt! Dann forderte die CDU, dass sich Haßloch mit Millionen an einem Bad (Plopsa) beteiligt, dass weder zur Zielgruppe des Haßlocher Bades passt, noch überhaupt der Gemeinde gehört. -> Steuergelder verschenken damit jemand anderes Gewinn macht!
Die SPD forderte die Rückkehr zum Freibad.
Dann kam der Bürgerentscheid, bestätigte die Meinung der FWG und SPD, sowie CDU fielen um!
Doch was ist in den letzten 5 Jahren unter der Regierung von SPD und CDU passiert? Genau, nix! 5 Jahre alles breitgesessen und ein untransparentes Gremium (Runder Tisch Badepark) errichtet, das hinter verschlossenen Türen tagt.
Und nun kommt eben jene Groko und bemängelt, dass zum einen alles nichtöffentlich ist und nun nicht schnell genug geht. Schizophrenie Hoch Drei!

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„Gebbts des Johr widder äh Eisboh, werd jo kald?“

Da wir mehrfach auf die sinkenden Temperaturen und die Möglichkeit einer Eisbahn angesprochen wurden, haben wir unseren Antrag aus 2017 erneuert und bei der Verwaltung eingereicht.

Vor Jahren gab es auf den Wiesen zwischen VfB und „den Hunden“ auf Initiave des damaligen FWG Beigeordneten für mehrere Tage eine Eisbahn wie in früheren Zeiten. Leider hat in den letzten Jahren das Wetter nicht gepasst. Mal sehen, ob es dieses Jahr klappt.

Unseren Antrag finden Sie hier.

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Liste für Gemeinderatswahl aufgestellt

Am 19.11.2018 haben wir in einer öffentlichen Mitgliederversamlung in der alten Brauerei Löwer unsere Liste für den Gemeinderat aufgestellt. Mit einer Altersspanne von 18 bis 83, sowie Berufen quer durch die Bevölkerung können wir ein breites Spektrum abdecken. Auch ist es uns gelungen eine sehr gute Geschlechterverteilung durch die komplette Liste zu schaffen. Erstmals in der Geschichte können wir eine Liste ohne Doppelnennungen präsentieren.  Bei uns gibt es keine Aufstellungen hinter verschlossenen Türen!

Unsere komplette Liste finden Sie hier.

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Bebauungsplan Industriegebiet „Lachener Straße“ 2. Änderung

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion bzgl. der Ansiedelung eines Logistikzentrums im Industriegebiet „Lachener Straße“ beantragen wir die Beauftragung einer geeigneten Rechtsanwaltskanzlei mit entsprechenden Referenzen zur juristischen Prüfung der Wirksamkeit des Bebauungsplanes für o.g. Industriegebiet.

Details hierzu können Sie unserem Antrag entnehmen: Link

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Stellungnahme der FWG zum geplanten Logistikzentrum im Industriegebiet „Lachener Straße“

Die FWG Haßloch ist im Grunde nicht gegen die Ansiedelung eines Logistikzentrums in Haßloch, denn ein solches Projekt bringt bei erfolgreicher Vermietung neben Arbeitsplätzen auch Steuereinnahmen für die Gemeinde mit sich. Allerdings müssen für ein solches Projekt auch viele andere Voraussetzungen gegeben sein, die wir in der aktuellen Planung am aktuellen Standort nicht sehen und diese Planungen daher ablehnen. Folgende Punkte sind für uns die wichtigsten:

  • Verkehrstechnische Erschließung nicht ausreichend gegeben
    Im Rahmen der aktuellen Planung ist von ca. 640 LKW Bewegungen auszugehen. Diese sind mit der aktuellen Infrastruktur schlichtweg nicht möglich. Auch eine Beschränkung der LKW Bewegungen ist nicht zielführend, da realistisch gesehen nicht überprüfbar.
    640 LKW bedeuten zu Stoßzeiten ca. ein LKW pro Minute. Dies wird der Kollaps für das Industriegebiet sein. Wartende LKW werden Zufahrts- und Rettungswege behindern.
  • Fehlende verkehrsplanerische Punkte
    Bei angegebenen ca. 200 Mitarbeitern wird mindestens die Hälfte mit dem PKW den Arbeitsplatz erreichen. Daraus resultieren weitere 200 PKW-Bewegungen (An- und Abfahrt), welche über unsere bisherige Infrastruktur abgewickelt werden muss. Vermutlich wird der Anteil noch höher liegen, da das Industriegebiet nicht übermäßig mit ÖPNV ausgestattet ist und das Logistikzentrum fernab vom Bahnhof liegt.
  • Lärmemissionen noch nicht absehbar
    Aktuell liegt für das Vorhaben kein Lärmschutzgutachten vor wodurch die maximalen Auswirkungen noch nicht ersichtlich sind. Man bedenke aber, dass das Vorhaben an Waldgebiet angrenzt.
  • Konkrete Nutzung noch nicht klar
    Bisher will lediglich eine Investorengruppe eine Lagerhalle bauen. Mieter bzw. Nutzer sind aktuell noch nicht bekannt. Im schlimmsten Fall wird mit diesem Vorhaben „Brachland“ in eine Industrieruine umgeändert.

 

Aufgrund der oben genannten und nicht erschöpfenden Punkte sprechen wir uns gegen das geplante Vorhaben aus! Ein solches Projekt muss für Haßloch beeinträchtigungsfrei sein und dies stellt die aktuelle Planung nicht dar! Diese Beeinträchtigungsfreiheit lässt sich nur in direkter Nähe der Autobahn bzw. Eisenbahn (je nach Andienung) realisieren. Dort wäre auch eine Geräuschclusterung mit anderen Verursachern (Bahn, Autobahn, …) möglich. Im Zuge der Neufassung des Flächennutzungsplanes ließe sich dort die Realisierung eines neuen und echten Industriegebietes prüfen.

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Gefahr durch Windbruch an gemeindeigenen Bäumen

Von einem Anwohner der Kirchgasse erhielten wir die beigefügten Bilder. Es ist deutlich zu erkennen, dass  hier nicht nur frische Äste heruntergefalen sind, sondern auch abgestorbenes Holz. Dies lässt die Vermutung zu, dass diese Bäume schon länger nicht mehr begutachtet bzw. gepflegt wurden. Dies haben wir bei Bürgermeister Lorch nun angefordert und eine regelmäßige Berichterstattung im entsprechenden Ausschuss beantragt. Unser Schreiben finden Sie hier: Link

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Resolution gegen die Einstellung der Glassammlung im Landkreis

Am 24.07.2018 hat der Werkausschuss des Landkreises Bad Dürkheim beschlossen, die Glassammlung im Rahmen der Müllabfuhr zum 01.01.2020 abzuschaffen. Als Gründe wurden u. A. die Probleme bei der Vermarktung des eingesammelten Glases angeführt. Dies ist für uns ein Schritt in die falsche Richtung. Aus diesem Grund haben wir einen Antrag zur Verabschiedung einer Resolution gestellt. Diese Resolution soll an den Landkreis DÜW gerichtet werden mit dem Ziel die Einstellung der Glassammlung im Landkreis zu verhindern.

Details hierzu können Sie unserem Antrag entnehmen: Link

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